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Neue BMFTR-Förderrichtlinien: Cybersicherheit im Fokus (Frist: 15. Oktober 2026)

| Fördermöglichkeiten im Bereich Hightech Technologietrends und Branchenreports

Sicher in die digitale Zukunft – Cyberresiliente Gesellschaft durch sichere menschenzentrierte IT-Systeme

Das BMFTR fördert Forschung und Entwicklung zur menschenzentrierten Gestaltung von IT-Systemen. Im Mittelpunkt steht die Diskrepanz zwischen der Gestaltung von Interaktionsmustern und den mentalen Modellen der Nutzenden. Gefördert werden interdisziplinäre Verbünde, die technologische mit sozialwissenschaftlichen und psychologischen Forschungsansätzen verbinden. Die Vorhaben sollen eines von drei Zielen verfolgen: das bessere Verständnis der Herausforderungen menschenzentrierter Cybersicherheit, die menschengerechte Gestaltung von Systemen im Entwurf und in der Entwicklung, oder die Unterstützung von Nutzenden beim sicheren Einsatz bestehender Systeme. Anwendungsbeispiele reichen von der Untersuchung mentaler Modelle über Usable-Security-Designpatterns bis zur gezielten Unterstützung von Verhaltensänderungen. Ergebnisse sollen, wo möglich, quelloffen zur Verfügung stehen; Normung, Standardisierung und Zertifizierung sind als Querschnittsthemen mitzudenken. Frist zur Einreichung der Projektskizzen: 15. Oktober 2026. Weitere Informationen: www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/foerderung/bekanntmachungen/mzcs

Souveräne Innovationsökosysteme für Cybersicherheit und Kommunikationstechnologien

Mit dieser Richtlinie fördert das BMFTR Verbundvorhaben, die wissenschaftsnahe Innovationen aus der Cybersicherheits- und Kommunikationstechnologieforschung – einschließlich quantenbasierter Ansätze – in marktfähige Anwendungen überführen. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines Unternehmens der gewerblichen Wirtschaft, das das Vorhaben koordiniert, sowie mindestens einer Hochschule oder Forschungseinrichtung. Die zugrundeliegende technologische Innovation muss bereits erfolgreich im Labor demonstriert worden sein, das geistige Eigentum im Konsortium liegen und das koordinierende Unternehmen ein eigenes Verwertungsinteresse sowie eine positive Marktperspektive für das spätere Produkt nachweisen. Beteiligte Unternehmen, insbesondere KMU und Start-ups, werden zur Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern etwa für Penetrationstests, Validierung oder Marktanalysen angehalten. Frist zur Einreichung der Projektskizzen: 15. Oktober 2026. Weitere Informationen: www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/foerderung/bekanntmachungen/sick

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