Best Practice aus dem Cluster: KISSME3D
Mit KI schneller zur präzisen 3D-Messung
Wir freuen uns: Das Bayerische Wirtschaftsministerium präsentiert das Verbundprojekt KISSMe3D als Best Case des Clusters Sensorik. Die Ausgangsfrage: Wie lässt sich die Auslegung optischer 3D-Messsysteme beschleunigen, ohne Präzision einzubüßen?
Micro-Epsilon aus Ortenburg, Gründungsmitglied des Clusters, fand die Antwort mit der Hochschule Landshut und dem Institut FORWISS der Universität Passau. Das Cluster brachte die Partner zusammen und begleitete die Skizze, die Sensorik-Bayern GmbH steuerte Recherchen, Studien und eine Expertenbefragung bei. Das Ergebnis verknüpft modellgetriebene Messverfahren mit datengetriebener KI – erprobt an Deflektometrie, Streifenlichtprojektion und Lichtschnitt. Der Freistaat förderte KISSMe3D mit 1,24 Mio. Euro, Folgestudien mit Industriepartnern sind in Vorbereitung.
www.stmwi.bayern.de/wirtschaft/forschung-technologie/cluster-offensive-bayern/sensorik/
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