Im Export top: Chancen und Risiken - Neue BHIK-Studie
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Eine neue Prognos-Studie im Auftrag des BIHK zeigt: Rund 18 Prozent der bayerischen Bruttowertschöpfung hängen direkt oder indirekt am Warenexport – Platz zwei im nationalen Vergleich. Gleichzeitig warnt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl: Wo Regionen besonders exportabhängig sind, sind sie auch besonders verwundbar. Steigende Handelsbarrieren, politische Unsicherheiten und komplexere Zollvorgaben bremsen die internationale Expansion. Hier geht es zur Studie: Die Bedeutung der Exportwirtschaft für die Zukunft der bayerischen Regionen